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Der Mercedes-Benz 300 SLS im Original und im Modell 
Hajo Lütke

 
DAS ORIGINAL

Bei den 300 SLS-Fahrzeugen, die wir heutzutage auf Oldtimer-Rallyes, -ausstellungen u.s.w. sehen, handelt es sich samt und sonders um privat umgerüstete Serien-Roadster, daher kommen auch die verschiedenen Erscheinungsbilder mit und ohne Überrollbügel,  z.T. ohne Chromzierrat, mit den unterschiedlichsten Felgenarten, mit unterschiedlichen Persennings und Scheiben und so fort.
Ich möchte aber hier nur von den zwei originalen 300 SLS berichten, die jemals im Untertürkheimer Werk gebaut wurden.


 
Abb. 1:  Mercedes-Benz 300 SLS Nr. 1 (Werksfoto) Abb. 2:  O'Shea 1957 in Virginia Abb. 3:  SLS-Replika von Hans Kleissl in Monterey

 
Nachdem vom Mercedes-Vorstand die Einführung des 300 SL-Roadsters als Nachfolger des Flügeltürers für 1957  beschlossen war, machte man sich firmenseitig natürlich auch Gedanken über dessen sportlichen Einsatz. Schließlich war das 300 SL Coupé ja in vielen Rennen für Privatfahrer, aber auch bei vom Werk betreuten Einsätzen recht erfolgreich gewesen. Und das verlangte nach einer Fortsetzung.
Da der Roadster aber auf Grund der Cabriolet-Konstruktion ein um ca. 40 kg höheres Gewicht hatte und auch die Aerodynamik schlechter war, ergaben sich zwangsläufig schlechtere Fahrleistungen, die sich auch durch die – jetzt endlich eingeführte – Eingelenk-Pendelachse nicht komplett wettmachen ließen.
Der Roadster war also mehr ein sportlicher Reisewagen, denn ein Rennfahrzeug (Motorklassik Spezial Nr. 3, Seite 73-77).
Trotzdem zeigte sich Paul O’Shea, der die amerikanische Sportwagenmeisterschaft in den Jahren 1955 und 1956 mit einem 300 SL Coupé gewonnen hatte, bei einem Werksbesuch in Stuttgart von dem Fahrverhalten dieses Fahrzeugs ausgesprochen angetan. Das war Anfang November 1956, und möglicherweise hatte er bei dieser Gelegenheit auch den Wunsch nach einem offenen Sportwagen für seine Rennen in den USA geäußert.
Jedenfalls beschloss der Vorstand bereits am 29. November 1956, zwei speziell für den Sporteinsatz in den USA präparierte 300 SL Roadster  zu bauen und diese zusammen mit zwei Werksmechanikern dem O’Shea/Tilp-Team zur Verfügung zu stellen (Günther/Hübner, Das große SL-Buch, Seite 35). Da man vorhatte, beide Fahrzeuge bereits ab Saisonbeginn 1957 fahren zu lassen, war Eile geboten. Rennleiter Uhlenhaut gab am 20.Dezember 1956 in einem Rundschreiben allen verantwortlichen Herren der befassten Abteilungen per genauem Terminplan bekannt, welche Grund-Fahrzeuge der Roadster-Vorserie wann und wie zu behandeln seien. Als Termin für die erste Probefahrt legte er den 28.März 1957 fest. Die Konstrukteure sollten ihr Hauptaugenmerk auf die Gewichtsreduzierung legen und weniger auf Motor- und Fahrwerkstuning. Allerdings wurde die PS-Zahl doch durch eine Spezial-Sportnockenwelle auf 235 (plus 20 gegenüber dem 300 SL Coupé) gebracht (Riedner/Engelen, Mercedes Benz 300 SL, Seite 256). Bereits in diesem Schreiben war festgelegt, dass sich die beiden Werks-Renner erheblich von einander unterscheiden sollten *.

 
Gegenüber dem Serien-Roadster konnte beim Fahrzeug 1 (mit Alu-Karosserie) das Gesamtgewicht um 337 kg und beim Fahrzeug 2 (mit Stahl-Karosserie) um 167 kg vermindert werden. Der größte Teil der Gewichtsdifferenz zwischen 1 und 2 lag natürlich in der Alu-Karosserie begründet, aber ansonsten gab es auch noch andere Unterschiede: So hatte Wagen 1 zwar einen kleinen Überrollbügel, aber leichte Sport-Schalensitze, ein Vierspeichen-Sportlenkrad, anstatt der Lampen nur leichte Abdeckungen und eine verkürzte Auspuffanlage (die Endrohre ragten unterhalb der rechten Kiemen aus der Karosserie). Nur das Armaturenbrett mit allen Instrumenten blieb ebenso wie bei Wagen 2 serienmäßig. Allerdings behielt dieser auch noch die Sitze und das Zweispeichen-Lenkrad, den Auspuff und die Lampen aus der Serie. Bei beiden Versionen wurden leichtere Motoren mit Alu-Gehäuse und Alu-Tanks eingebaut. Es wurden die Stoßstangen, das Verdeck, die Seitenfenster und die große Windschutzscheibe entfernt und diese durch eine kleine rahmenlose Rennscheibe auf einer festen, speziell geformten Cockpitabdeckung ersetzt (Ludvigsen, Mercedes-Benz Renn- und Sportwagen, Seite 216-217; Günther/Hübner, Seite 36). Im Buch von Günther/Hübner sind auf  Seite 37 von beiden Versionen jeweils drei sehr anschauliche Fotos abgebildet. Beim genauen Betrachten dieser Bilder fragt man sich aber unwillkürlich: Wieso hat Mercedes-Benz hier nicht die sonst für ihre Sportfahrzeuge üblichen Felgen mit Rudge-Zentralverschluss zum Einsatz gebracht? Nun, die Erklärung liegt im damaligen Reglement für amerikanische Sportwagenrennen begründet, und dieses besagt, dass das gesamte Rennen ohne Reifenwechsel komplett durchgefahren werden musste. Wozu also Felgen für einen schnellen Radwechsel einsetzen?
Abb. 4 und 5:  Wagen 1 (oben) und eine seltene Aufnahme mit beiden SLS (unten)

 
Außerdem – aber das ist jetzt mein persönlicher Rückschluss aus allen Publikationen über den 300 SL-Roadster im Allgemeinen und über den SLS im Besonderen – glaube ich, dass man bei beiden Renn-Fahrzeugen das äußere Erscheinungsbild, mit den Radzierringen, dem gesamten Chromschmuck und dem Serien-Cockpit, so nahe wie möglich an das des Serien-300 SL-Roadsters  anlehnen wollte, weil dessen Markteinführung in den USA ja für das folgende Jahr 1958 vorgesehen war. Und ich denke, besonders mit der Optik, aber auch mit den zu erwartenden Rennerfolgen, wollte Daimler-Benz sicherlich für entsprechende Publicity sorgen, um bei den potentiellen Kunden die Kauflust anzuregen.

 
Die Rennerfolge stellten sich tatsächlich ein, obwohl der SCCA (Sports Car Club of America) nicht bereit war, den 300 SLS bereits 1957 als Wagen der Standard-Production-Kategorie (Class „C“) anzuerkennen, weil die Fertigung des Serien-Roadsters ja gerade erst begonnen hatte und er außerdem eine Alu-Karosserie besaß. So musste er in der Special-Sports-Car-Kategorie (Class „D“) gegen so starke und rennerprobte Fahrzeuge der 3-Liter-Klasse antreten wie z.B. Maserati 300S, Ferrari Monza oder Aston Martin DB 3S. Diese waren zwar im Prinzip schneller, konnten aber in Bezug auf Standfestigkeit oft nicht mit dem SLS mithalten. Und da Paul O’Shea bei allen größeren Rennen der „D“-Klasse mitfuhr, hatte er am Ende der Saison die dreifache Punktzahl seines Verfolgers Carol Shelby auf Maserati und somit die SCCA-Meisterschaft in dieser Kategorie auch 1957 – im dritten Jahr in Folge – gewonnen (Ludvigsen, Seite 217; Günther/Hübner, Seite 160). Er hatte mit beiden Fahrzeugen an insgesamt 22 Rennen teilgenommen und war dabei 18 Mal in die Wertung gekommen. Bei den restlichen vier Rennen gab es zwei Ausfälle wegen technischer Probleme und zwei Disqualifikationen. 

Abb 6:  O'Shea im Nahkampf (1957)


 
Trotz dieses Erfolgs beendete Mercedes nach der Saison 1957 sein Engagement in den USA – offiziell aus Kostengründen –, aber sicher auch, um das gerade erworbene,  positive Renommee in keinster Weise aufs Spiel zu setzen. Victor Gross von Mercedes-Benz of North America schrieb Folgendes ans Werk in Stuttgart:
„Zusammenfassend kann gesagt werden, dass unsere beiden Tourensportwagen im Einsatz gegen ausgesprochene Rennsportwagen in den Vereinigten Staaten ein sehr gutes Bild gemacht haben und dass die Werbung, die wir mit diesen beiden Wagen getrieben haben, ein voller Erfolg gewesen ist.“ (Markt 12/91, Sternschnuppen, Seite 246; Günther/Hübner, Seite 161)
Beide Wagen wurden noch im Jahr 1957 in den USA verkauft, einer für 5000 $ und der andere für 6000 $ (Olson, Collecting The Mercedes-Benz SL 1954-1993, Seite 70). 1 $ entsprachen damals etwas über 4 DM.
Sie  galten danach für Jahrzehnte als verschollen und „tauchten erst Anfang der 90er Jahre in den USA wieder auf". Dies wird jedenfalls im Buch von Baaden/Röcke (Das neue große Mercedes SL-Buch) auf Seite 33 behauptet, ohne allerdings etwas über die Umstände und den jetzigen Verbleib zu erklären. Bei Olson, dessen Informationsstand aber 1993 endet, wird gesagt, dass bis zu diesem Zeitpunkt keiner der beiden 300 SLS gefunden wurde. Paul O’Shea erhielt zwar, laut eigener Aussage, bis zu seinem Tod 1991 jährlich mindestens einen Anruf mit der Bitte um Identifizierung eines angeblich aufgetauchten Originals, aber alle waren Kopien. Sollten Sie sich an der Suche beteiligen wollen, hier sind die Chassis-Nummern: 8467 198 106/2 und 8742 620 070/1.

 
IM HANDEL ERSCHIENENE MODELLE

1:43, Bausatz
Leider ist mir für dieses Auto im Maßstab 1:43 nur ein Modell bekannt. Und zwar von Stefan Wiesel, einem Kleinstserien-Hersteller  aus dem Sauerland, der unter dem Firmen-Namen TOPMODELL 43 Mitte der 80er Jahre Resine-Modellbausätze für einige Nischenmodelle selbst hergestellt und vertrieben hat.
Der Bausatz besteht nur aus wenigen Teilen: Der Karosserie, bei der die typische Cockpitabdeckung fest integriert ist, der Bodenplatte mit angegossenen Sitzen, dem Armaturenbrett und Kleinteilen (wie Zweispeichenlenkrad, Rädern, Achsen, Auspuffrohr, Kühlermaske, Scheinwerferabdeckungen und einem tiefgezogenen Plastikstück als Scheibe). Das Ganze gab’s für DM 69,50. Heute würde man diesen damals recht hohen Preis sicher gerne bezahlen, wenn man den Bausatz überhaupt bekommen könnte.
Den Zusammenbau des Kits hielt wohl selbst der Hersteller für so unproblematisch, dass er nicht einmal eine Bauanleitung beigelegt hatte. Und die ist auch wirklich überflüssig. Die Teile passen gut zusammen und Schleifarbeit ist kaum nötig, denn die Außenhaut ist relativ glatt und gut gelungen. Ich habe allerdings das beigefügte Lenkrad gegen ein authentischeres Vierspeichenlenkrad aus meiner Ersatzteilkiste ausgetauscht und anstatt der beigelegten Resine-Räder habe ich lieber fertige von einem ausgeschlachteten Hongwell-300 SL-Modell verwendet, die machen optisch einfach viel mehr her, weil filigraner. Alle Chromleisten sind aus schmalen Streifen selbstklebender Alu-Folie (z.B. „Bare Metal Foil“ aus dem Zubehörhandel) gefertigt. Als Überrollbügel musste ein Bogen einer verchromten Büroklammer herhalten und der Schriftzug 300 SLS besteht aus zwei 300 SL-Fotoätzsätzen, wobei einer für das zweite „S“ zerlegt wurde, um dieses dann an das erste „300 SL“ anzufügen. Sch.....  Arbeit, bei der Größe!! Bis hierher war aber ansonsten der Zusammenbau mehr oder weniger doch Routine. Und nun kommt wieder das leidige Thema: Frontscheibe! Das beigefügte Teil war wegen der Größe und der Dicke (oder besser Dünne) des Materials nicht zu verwenden. Also habe ich mir wieder eine selbst angefertigt. Als ich die Scheibe – mit den Spiegeln aus der Ersatzteilkiste – fertig  und am Modell angebracht hatte, war ich mit dem Ergebnis und dem vor mir stehenden gesamten Modell recht zufrieden. 


Abb. 7 und 8:  Resine-Bausatz von Topmodell, gebaut vom Verfasser

 
Abb. 9: Morem SLS neutral (#1016)
Abb. 10: Verpackung von #1017
Abb. 11: Morem SLS Sondermodell O'Shea (#1017)

 
1:87, Fertigmodelle
Immerhin zwei Modelle des SLS gab es im Maßstab HO, beide vom Hersteller Morem. Morem war der Verkaufsname einer Kleinserie der Fa. Modellfahrzeuge J. Maier aus Ulm. Modell Nummer eins (Bestellnr. 1016) stellt einen neutralen SLS in weiß dar, Modell Nummer zwei (Bestellnr. 1017) ging mehr ins Detail und zeigt, verfeinert durch Decals und Fahrerfigur, den Wagen, mit dem Paul O'Shea unter der damals sicher bald gefürchteten Startnummer 30 seine Siege im Rahmen der US-Sportwagenmeisterschaften herausfuhr. Beide Modelle sind schon lange nicht mehr im Handel und weder für Geld noch für gute Worte irgendwo aufzutreiben.

 
1:24, Fertigmodell
Etwas jünger ist der SLS des Edelherstellers CMC. Zunächst erschien 1998 eine neutrale Version in silbergraumetallic (Bestellnr. MM-014), 1999 folgte eine Version, deren Ausstattung mit cremeweißer Lackierung und Startnummer 57 einer Vorbildvariante folgt, die kein SLS, sondern ein umgebauter Roadster war (MM-017). Beide Modelle bestechen, wie von CMC gewohnt, durch ihren extremen Detailreichtum und die solide, schwere Qualität.
Bei MM-014 läßt sich im Gegensatz zu MM-017 neben den Türen und der Motorhaube auch der Kofferraumdeckel öffnen, was bei MM-017 wegen der den Überrollbügel integrierenden und weit nach hinten reichenden Lufthutze nicht möglich ist. Beim SLS ist der Beifahrersitz abgedeckt, und die niedrige Frontscheibe entspricht in ihrer Breite gerade dem Bedarf des Fahrers. Der Roadster mit Startnummer 57 ist für einen Beifahrer eingerichtet, die Abdeckung fehlt und es wurde eine beide Sitzplätze schützende breite Windschutzscheibe verwendet, inclusive der dazu passenden im Modell extrem filigranen Scheibenwischer. Im Gegensatz zum SLS ist der Wagen mit Rudge-Zentralverschluss ausgerüstet. Gefahren wurde der Umbau-Roadster von Mark Brown.
Beide Modelle waren wegen des weniger beliebten Maßstabs nicht unbedingt Verkaufsrenner, sind aber inzwischen längst nicht mehr erhältlich. Hier und da taucht mal ein Exemplar bei Ebay auf, und wenn man Glück hat, zahlt man weniger dafür als der damalige Erstbesitzer. 

Abb. 12 und 13: 300 SLS von CMC - MM-014 (oben), und Roadster MM-017 (unten)
* Nachtrag 2008: Im Licht aktuellerer Kenntnisse muß mittlerweile angezweifelt werden, ob sich die beiden Exemplare gewichtsmäßig unterschieden haben. Vieles spricht dagegen, wie Autor Hajo Lütke auch in einer Veröffentlichung im MBMC-Journal 2/2008 einräumt. So hatten wohl beide SLS eine Aluminium-Karosserie, und die hier beschriebenen Unterschiede in der Ausstattung haben ihren Ursprung in einer weitverbreiteten fälschlichen Bildzuordnung (in der ersten Version dieser Seite war ein solches Foto abgebildet) eines weißen Roadsters mit dem deutschen Kennzeichen S - DC 208, der dem SLS recht ähnlich sah. Dr. York Seifert gebührt der Verdienst, diesen Irrtum aufgeklärt zu haben, als er langwierige Recherchen im Mercedes-Benz-Werksarchiv für die Erstellung des SLS-Sonderhefts durchführte, welches der Mercedes-Benz 300 SL Club aufgelegt hat.
Ein weitere Ergänzung betrifft die Modelle des SLS: der MBMC hat ein SLS-Modell in 1:43 als Club-Jahresmodell 2008 in einer Kleinserie bei Tin Wizard auflegen lassen.
(Gunter Klug, Sommer 2008)

 

Abb. 14: Cockpit des SLS Nr. 1
Dieser Text erschien zuerst im Club-Journal Nr. 4/2006 des Mercedes-Benz Modellauto-Club (MBMC) und wird hier leicht verändert wiedergegeben. Ich danke Hajo Lütke für die Genehmigung zur Veröffentlichung auf der 300-SL-Homepage.
 
Quellen: 

Riedner/Engelen: Mercedes-Benz 300 SL  - Vom Rennsport zur Legende, Motorbuch-Verlag,

Stuttgart 1999 
Baaden/Röcke: Das neue große Mercedes SL-Buch, Heel-Verlag, Königswinter 2002 
Günther/Hübner: Das große Mercedes SL-Buch, Heel-Verlag, Königswinter 1988 
Ludvigsen: Mercedes Benz Renn- und Sportwagen, Bleicher-Verlag, Gerlingen 1982 
Olson: Collecting the Mercedes-Benz SL 1954 - 1993, 1993 
Motor Klassik Spezial Nr.3: Alles über die klassischen Mercedes SL, Stuttgart 1988 
Markt 12/91: Sternschnuppen
SLS-Sonderheft des 300-SL-Clubs, 2007

Copyrights:
Hajo Lütke (Text, Abb. 7, 8)
Mercedes-Benz Werksarchiv (Abb. 1, 4, 14)
Ralf-Otto Pferdmenges (Foto 300-SL-Schriftzug am Seitenanfang)
Reinhard Lappöhn (Abb. 9, 10, 11)
Mercedes-Benz 300 SL Club (Abb. 5)
www.mb300sl.de (Layout)
 

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